Pflasterermeister Christian Nadler

Wir nehmen uns gerne für Sie Zeit und erstellen Ihnen ein kostenloses Angebot über Ihr Pflasterprojekt.

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Pflastertechniken

Hammerfest pflastern

Das traditionelle Pflastern, welches von Generation zu Generation weitergegeben wird, ist eine reine Handarbeit. Die Kunst des Pflasterers
ist, die Kleinsteine, zBsp. KPS 2, T1 ebenflächig so zu verarbeiten, dass ein typischer Segmentbogen entsteht. Verfugt wird in der Regel mit Bruchsand, vor und nach dem Rütteln. Bei Großsteinen werden die Bahnen „geschnürlt“,  und der Schnur in Flucht und Höhe entsprechend die Steine in ein Splittbett gepflastert. Verfugt wird auch hier in ungebundener Bauweise mit Bruchsand.

Händische Verlegung, (Betonsteine, Betonsteinplatten)

Es wird ein Splittbett, höhen und gefällegerecht abgezogen und die Steine in einen vorbestimmten Muster verlegt. Vor dem Rütteln wird einmal mit einem Bruchsand 0/2mm eingekehrt und nach dem Rütteln nochmalig nachgesandet.

Händische Verlegung mit Vakuumgerät–Unterstützung

(Natursteinplatten, Betonsteinplatten saugdicht)

Es wird ein Splittbett, höhen und gefällegerecht abgezogen und die großformatigen Platten mit maximal 50 kg verlegt. Dabei ist es erforderlich, dass ein Mann auf einer lastverteilenden Unterlage das Splittbett betreten muss. Vor dem Rütteln wird einmal mit einem Bruchsand eingekehrt und nach dem Rütteln nochmalig nachgesandet

Maschinelle Verlegung mit Pflasterverlegemaschine:

Eine Lage eines Betonverbundsteines ca. 0,8 m² bis 1,0 m² wird mit einer Verlegezange gehoben und in ein fertiges Splittbett verlegt. Zusätzlich benötigt man einen Lader mit einer Palettengabel oder einen Stapler mit minimal möglichen Punktlaste. Eingekehrt wird mit einem Bruchsand 0-2 mm, nach dem Rütteln der Fläche wird nochmalig nachgesandet